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Erwin Strittmatter
<b>Ein Sohn der Stadt Spremberg</b>
Ein Sohn der Stadt Spremberg

Die Ausstellung ist dem Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter gewidmet. Sie gibt jedoch nicht nur einen Einblick in sein gewaltiges literarisches Schaffen, sondern auch zur Kunst ĂŒber ihn und seiner Werke. Über 250 Exponate geben auf 70 qm einem kurzen Abriss seines Gesamtschaffens.

Seine Lebensstationen sind auf Tafeln in Wort und Bild dargestellt worden. Dabei spielen natĂŒrlich seine Kinder- und Jugendjahre in der Niederlausitz die dominierende Rolle, doch auch seine Einberufung und seine Schaffensperiode in Schulzenhof sind berĂŒcksichtigt worden. Es wird ein Überblick ĂŒber sein schriftstellerisches Gesamtschaffen gegeben. Neben seinen neun Romanen schrieb er zwei Dramen, unzĂ€hlige Geschichten und ErzĂ€hlungen, die zumeist autobiografische ZĂŒge beinhalten. So wurden viele seiner ErzĂ€hlungen in Anthologien, in Schul- und LesebĂŒchern oder als Themen bezogene Einzelausgaben gedruckt. Erstmals wird dem Besucher die Ansicht seiner ersten Veröffentlichung „Flock“ in der SchĂŒlerzeitschrift „Kunstblatt der Jugend“ aus dem Jahr 1928, die er mit 14 Jahren schrieb, gezeigt. Neben vielen Grafiken und Illustrationen zu seinen Werken, nehmen auch der Film „Der Landen“, die TheaterauffĂŒhrung zu „Ole Bienkopp“ im Staatstheater Cottbus, die Gobelins mit dem Zyklus „Der Dichter und seine Welt“ des Ehepaars Christa und GĂŒnter Hoffmann aus Senftenberg sowie Arbeiten des Malers und Grafikers Hubertus Giebe aus Dresden und G. Ruth Mossner aus Berlin, um nur einige zu nennen, einen zentralen Platz in der Dauerausstellung ein.



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